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Sougia im Wandel der Zeiten

Von Athena400

1997 habe ich Sougia kennengelernt und war vollkommen begeistert. Seitdem fahre ich jedes Jahr hin. Das Land, die Umgebung ist so schön wie immer, jedoch hat die Euro-Umstellung auch in Sougia deftige Preiserhöhungen bewirkt.

Daher sind auch sehr wenig Leute da, was sich wiederum auf die Motivation der dort Arbeitenden auswirkt. Seit drei Jahren klagen die Bar- und TavernenbetreiberInnen immer wieder über die zurückgehende BesucherInnenzahl, was sich auch atmosphärisch auswirkt. War es früher möglich ab Mitternacht in den beiden Discos "Fortuna" und "Alabama" das Tanzbein zu schwingen - so findet man jetzt meist erst um 2.00 Uhr früh vereinzelte, "sitzende" Leute.

Auch die Zimmerpreise sind sehr in die Höhe gegangen - die Qualität derselben aber nicht. Habe ich 1997 noch 4.000 Dr für ein sehr einfaches Zimmer bezahlt, so werde ich heuer 38 Euro dafür los - und die Matratze ist leider noch immer die gleiche. Armes Sougia, wo bleiben Deine Leute?

Nach wie vor schön - aber teurer

Preiserhöhungen schön - aber dann sollte auch an eine Erhöhung der Standards gedacht werden!

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Griechische Live Musik

Geschrieben 28.08.2003, Geändert 28.08.2003, 6566 x gelesen.

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Kommentare zu diesem Artikel

Kommentar von kokkinos vrachos vom 12.03.2020 19:32:01

Moin und Kalimera Athena, Sougia und Frangokastello sind meine Lieblingsorte auf Kreta. Das "Alte" Sougia und Sougia zu Drachme-Zeiten kenne ich aber nicht. Ich kenne Sougia seit 2008. Seit dem hat sich so gut wie nichts verändert. Unter den Einheimischen gibt es inzwischen ein Paar die etwas gegen die Free-Camper haben und auch mal die Polizei rufen. Die Atmosphäre in Sougia ist aber immer noch mega entspannt.

1-2 im Jahr bin ich auf Kreta, die letzten Tage verbringe ich immer in Sougia. Einfach nur Chillen und ein paar Wanderungen.

Ta Leme, kv